Presse

190 Aussteller aus neun Ländern präsentierten Lösungen für die effiziente Waldbewirtschaftung – Mehr als 10.500 private und kommunale Waldbesitzer, Land- und Forstwirte, Forstunternehmer sowie Brennholzselbstwerber informierten sich in Brilon-Madfeld (Sauerland) – Insgesamt große Zufriedenheit bei Ausstellern und Besuchern trotz widriger Witterungsbedingungen [weiterlesen]

Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Die Wälder sind durch zunehmende Extremwetterlagen mit Trockenperioden auf der einen sowie Hitzewellen und Stürmen auf der anderen Seite außerordentlichem Stress ausgesetzt und vielfach in ihrer Existenz bedroht. Stabilisierungsmaßnahmen und Strategien zur Risikominimierung sind gefragt. Hierzu zählt in zahlreichen Wäldern das Einbringen von Baumarten, die diesen sich ändernden Standortbedingungen gewachsen sind. Der Verband Deutscher Forstbaumschulen e.V. (VDF) greift das Thema „Klimawandel“ in einem öffentlichen Diskussionsforum im Rahmen des Briloner Waldsymposiums auf den DLG-Waldtagen 2017 in Brilon-Madfeld (Sauerland) auf. Es steht unter dem Thema „Waldbau unter dem Druck des Klimawandels - Fahren wir gegen die Wand ohne Forstbaumschulen?“ [weiterlesen]

Bild: Martin Kolbe; Bildquelle: stmelf Bayern

Arbeiten im Wald sind oft mit einer hohen Gefährdung verbunden. Unfälle, die sich unter den besonderen Verhältnissen im Forst ereignen, sind meist durch schwere Verletzungen und akute gesundheitliche Beeinträchtigungen gekennzeichnet. Verbesserte Maschinenkonstruktionen, eine optimierte persönliche Schutzausrüstung und angepasste Arbeitsverfahren konnten zwar die Unfallzahlen in den letzten Jahren senken, allerdings besteht durch schwer abschätzbare Gefahren weiterhin ein hohes Unfallrisiko. Fachleute informieren in einem Special auf den DLG-Waldtagen 2017 in Brilon-Madfeld über Grenzen und Möglichkeiten von Notrufgeräten sowie über Maßnahmen, wie Arbeiten im Wald technisch abzusichern sind. Auch werden Lösungen in Bezug auf Jagd, Sport oder Freizeit im Wald aufgezeigt. [weiterlesen]

Bildquelle: Wald und Holz NRW

Die Erziehung von jungen Waldbeständen in bestmöglicher Qualität und der Schutz der Bestände vor Schäden durch eine bedrängende Begleitvegetation sind die wichtigsten Ziele von Pflegeeingriffen. Je nach Ausgangssituation benötigen Jungbestände eine eigene waldbauliche Behandlung. Der im Rahmen eines Specials auf den vom 15. bis 17. September 2017 in Brilon-Madfeld stattfindenden DLG-Waldtagen 2017 vorgestellte Spacer (Husqvarna FBX 535) und das gezeigte Pflegeverfahren sind eine situationsangepasste, technische Alternative zu bereits vorhandenen Arbeitsverfahren. Mit der vorgestellten Technik ist es möglich, je nach Zielsetzung des Waldbesitzers, der gewünschten Eingriffsstärke oder zur Steuerung der Konkurrenzsituation, notwendige Eingriffe auf den Waldflächen durchzuführen. [weiterlesen]

Bildquelle: Wald und Holz NRW

Bei der Bereitstellung von Wärme ist Holz derzeit die Nr. 1 im Bereich der erneuerbaren Energieträger. Rund 80 Prozent der erneuerbaren Wärme werden derzeit durch die klimafreundliche Holzenergie bereitgestellt. Moderne Holzfeuerungsanlagen bieten ein weites Spektrum komfortabler und effizienter Einsatzmöglichkeiten, sei es bei der Wärmeversorgung landwirtschaftlicher Betriebsgebäude, größerer Wohnobjekte, kommunaler Liegenschaften oder in den privaten Haushalten. Partner des I.D.E.E.-Holzenergieclusters zeigen gemeinsam mit dem Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen modernste Heiztechnik zur Nutzung von Scheitholz, Hackschnitzeln und Pellets – Informationen zu unterschiedlichen Hackschnitzel-Qualitäten. [weiterlesen]

Bildquelle: Wald und Holz NRW

Die Bedingungen des Holzeinschlages gestalten sich mit der veränderten Sichtweise auf unsere Wälder durch Gesellschaft und Politik stetig neu. Um die Wälder im Hinblick auf den Klimawandel stabil zu gestalten, sollen zukünftig mehr und mehr Nadelholzreinbestände in strukturreiche Mischbestände umgebaut werden. Der Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen präsentiert im Rahmen eines Specials auf den DLG-Waldtagen 2017 in Brilon-Madfeld (Sauerland) Werkzeuge für sicheres Arbeiten in der motormanuellen Holzernte und technische Lösungen für die seilwindenunterstützte Fällung von Bäumen. [weiterlesen]

Bildquelle: DLG

Als größte deutsche kommunale Waldbesitzerin veranstaltet die Stadt Brilon (Sauerland) alle zwei Jahre ein Waldsymposium mit aktuellen forst- und jagdpolitischen Themen. Seit 2015 findet es im Rahmen der DLG-Waldtage in Brilon-Madfeld statt, in diesem Jahr am 15. und 16. September. „Unser Waldsymposium genießt überregionales Ansehen und Anerkennung“, erklärt Dr. Gerrit Bub, Forstamtsleiter der Stadt Brilon. Namhafte Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis diskutieren mit ca. 200 bis 300 Zuhörern über aktuelle Themen des Waldes. Das praxis- und bürgernah gehaltene Briloner Waldsymposium, in diesem Jahr unter dem Leitthema „Waldbau in Zeiten des Klimawandels, ökologischer und ökonomischer Herausforderungen und Rohstoffverknappung", richtet sich an alle am Wald interessierten Bürger und Fachleute. [weiterlesen]

Die zweite Auflage der DLG-Waldtage findet vom 15. bis 17. September 2017 in der PEFC-Waldhauptstadt Brilon-Madfeld und damit erneut im Sauerland statt. Nach Angaben von Projektleiter Dr. Reiner Hofmann vom Veranstalter DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) präsentieren mehr als 170 Aussteller aus neun Ländern auf einer rund 50 Hektar großen Wald- und Wiesenfläche ein einzigartiges Angebot rund um die effiziente Bewirtschaftung von Privat- und Kommunalwald. Dr. Hofmann sieht in dem deutlichen Wachstum der Veranstaltung gegenüber der Premiere vor zwei Jahren die Bestätigung für das Konzept dieser Freilandmesse mit Ausstellerständen, praxisnahen Vorführungen und einem ergänzenden Fachprogramm.[weiterlesen]

Bildquelle: Forstamt Brilon

Zehn Jahre nach dem Orkan Kyrill sind annähernd alle Sturmschäden der örtlichen Forstwirtschaft beseitigt. Insgesamt beliefen sich die forstwirtschaftlichen Schäden zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen auf 15 Millionen Erntefestmeter Sturmholz. Die nach dem Sturm neu begründeten Flächen, die Behandlung dieser und die zunehmende Äsungskapazität, beeinflussen die Wildbestände zum jetzigen Zeitpunkt und in der Zukunft nachhaltig. Deshalb gilt es, durch Vorsorge und intelligente Bestandesgestaltung die Qualität des Lebensraumes für das Wild positiv zu beeinflussen und mit gezielter Wildschadensprävention Erträge und Qualitätsstandards für den Waldbewirtschafter zu sichern. [weiterlesen]

Bildquelle: IGZ

Die Interessensgemeinschaft Zugpferde e.V. (IGZ) zeigt im Rahmen eines Specials des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen auf den vom 15. bis 17. September 2017 in Brilon-Madfeld (Sauerland) stattfindenden DLG-Waldtagen, wie unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Belange und Bodenschutzaspekten die Holzernte mit Unterstützung von Rückepferden erfolgreich betrieben werden kann. Zudem demonstrieren die Fachleute vor Ort die Leistungsfähigkeit, Geschicklichkeit, Souveränität und Vielseitigkeit von Rückepferden. [weiterlesen]

Die Pflanzung ist und bleibt eine der wichtigsten Säulen der Bestandesbegründung. Ob bei der Aufforstung von Beständen in risikominimierender und ökologisch angereicherter Wunschmischung, der Ausbesserung witterungsbedingter Ausfälle, Unter- und Voranbauten oder zur Anlage von Weihnachtsbaumkulturen - immer ist eine hohe Qualität der Pflanzmaßnahme Grundvoraussetzung für den gewünschten betrieblichen Erfolg. Bei den erforderlichen hohen Investitionen in Personal und Sachmittel bis zu einer gesicherten Kultur ist es deshalb für den Waldbesitzer oder Unternehmer unabdingbar, vor jeder Pflanzmaßnahme perfekt vorbereitet zu sein und bei der Umsetzung keine Fehler zu machen. Hier setzt das Special „Perfect Plant“ als ein wettbewerbsneutrales Highlight der DLG-Waldtage 2017 an. [weiterlesen]

Bei dem ständig wachsenden und zum Teil bewusst forcierten Akzeptanzdruck der forstlichen Nutzung sind insbesondere für den oft in die Defensive gedrängten Waldbesitz überzeugende, umweltverträgliche Bewirtschaftungskonzepte und deren erfolgreiche Umsetzung unverzichtbar. Vor diesem Hintergrund richtet die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) auf ihren Waldtagen vom 15. bis 17. September 2017 in Brilon-Madfeld (Sauerland) gemeinsam mit Ausstellern ein Special „Smart Harvesting – Innovative Lösungen für eine waldschonende, effiziente und wirtschaftliche Holzernte“ ein. [weiter lesen]

Die Vorbereitungen für die DLG-Waldtage 2017, das Spitzenereignis für die privaten Waldbesitzer, insbesondere die zahlreichen Landwirte mit Waldbesitz, die Brennholzselbstwerber sowie die kommunalen Waldbesitzer, sind in vollem Gange. Mit der bisherigen Resonanz zeigt sich Projektleiter Dr. Reiner Hofmann vom Veranstalter DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) sehr zufrieden.
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Die DLG-Waldtage finden nach der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr ihre Fortsetzung in 2017. Vom 15. bis 17. September gastiert das Spitzenereignis für die privaten und kommunalen Waldbesitzer, Land- und Forstwirte, Forstunternehmer sowie Brennholzselbstwerber erneut in Brilon-Madfeld (Sauerland).
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Die Premiere der DLG-Waldtage ist gelungen. Dieses Fazit zog der Veranstalter DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum Abschluss der neuen Freilandausstellung, die vom 29. bis 31. Mai 2015 in Brilon-Madfeld (Sauerland) stattfand. Insgesamt fast 10.000 private und kommunale Waldbesitzer, Land- und Forstwirte, Forstunternehmer sowie Brennholzselbstwerber aus ganz Deutschland informierten sich über alle Facetten rund um die effiziente Waldbewirtschaftung. 
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Geld aus dem eigenen Wald erwirtschaften, aber wie geht das? Dies wird sich der eine oder andere der über eine Million Grundbesitzer in Deutschland fragen, die weniger als 20 Hektar Wald ihr Eigen nennen. Oft sind sie über Erbe zufällig an ihren Waldbesitz gekommen. Der Wald ist für sie oft mehr Last als Lust. Es fehlt die Idee, mit diesem Immobilieneigentum etwas Nützliches anzufangen. Hier setzt der jetzt in 2. Auflage erschienene und vollständig überarbeitete Praxis-Ratgeber „Wald im Nebenerwerb“ aus dem DLG-Verlag an.
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„Im steuerlichen Sinne ist ein Privatwald ein Forstbetrieb. Ein Betrieb ist gegeben, wenn ein Gewinn erzielt wird bzw. wenn dokumentiert werden kann, einen Gewinn in absehbarer Zeit zu realisieren“. Dies erklärte Eberhard Freiherr von Wrede aus Sundern, Waldbesitzer und Mitglied des Waldbauernverbandes Nordrhein-Westfalen, vor der Presse am 26. März 2015 in Brilon.
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Projektpartner:

Brilon Forst
Waldbauernverband NRW
Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Fachpartner:

RWZ

Mit freundlicher Unterstützung:

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Friedrich W. Rach
Pressereferent

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